Aktuelle Themen der Schule
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Unser Schulförderverein unterstützt die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule. Er beteiligt sich auch an außerunterrichtlichen Projekten.
(LR) Unser Schulförderverein hat am Donnerstag, dem 19.11.2009 bedeutenden Zuwachs bekommen. Der gelernte Elektromonteur und bald auch staatlich geprüfter Erzieher, Herr Uwe Lange, wurde bereits einige Monate zuvor zur Wahlversammlung des Fördervereines eingeladen und hat sich dazu bereit erklärt, nicht nur Elternvertreter der 6.Klasse zu sein, sondern auch unserem Verein beizutreten. Herr Lange ist 41 Jahre alt und wohnt in Anklam. Er hat einen Sohn, der an unserer Schule die 6.Klasse besucht. Durch das Wahlergebnis der Mitglieder wurde Herr Lange als Vorsitzender aufgestellt. Er hofft, dass er so gut, wie er kann, seiner Rolle als Vorsitzender nachgehen kann und damit in die Fußstapfen seines Vorgängers Herrn Jahns, der letztes Jahr verstorben ist, zu treten. Der Verein hat sich für seine Arbeit als Schwerpunkte gesetzt, noch mehr Projekte finanziell und personell zu unterstützen, das Vereinsleben weiterhin zu beleben und vor allen Dingen, mehr Mitglieder zu gewinnen. Wir wünschen dem neuen Vorsitzenden für seine Arbeit alles Gute!
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Schillermedaille Die Schillermedaille ist eine Auszeichnung des Schulfördervereins für vorbildliche Schüler der Regional-Schule ,, Friedrich Schiller“ Anklam und wird jeweils zum Abschluss des Schuljahres an Absolventen der Schule vergeben. Um die Schillermedaille zu bekommen, muss man besondere Leistungen absolvieren, z .B: ein Schüler zeichnet sich durch Zielstrebigkeit, Kameradschaft, Einsatzbereitschaft, gute Noten oder Hilfsbereitschaft aus. Die Klassenlehrer der Abschlussklassen schlagen dem Vorstand des Schulfördervereins nach Absprache in den Klassenkonferenzen und mit der Schulleitung Schüler zur Auszeichnung vor. Zum Vorschlag gehört eine schriftliche Begründung des Auszeichnungsvorschlages. Der Schulförderverein wählt aus den Vorschlägen die Auszuzeichnenden aus und übergibt die Medaille. Die Schillermedaille wird seit 2003 bei der Zeugnisausgabe der 10. Klassen überreicht. Es können maximal zwei Medaillen (Ausnahme 2009) pro Schuljahr vergeben werden. Zu der Silbermedaille im Wert von 25 Euro wird eine Urkunde und eine Buchprämie übergeben.
Folgende Schüler haben die Schiller-Medaille bereits erhalten:
2003: Anne Greulich; Peggy Warblow 2004: Annemarie Meyer; Carolin Lörchner 2005: Marco Fittig; Melanie Lorenz 2006: Julia Dreifke 2007: wurde die Medaille nicht vergeben 2008: Sophia Pham Duy; Anne Heimlich 2009: Carolin Breitsprecher; Felix Krafft; Vicky Hilke
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Erfahrung mit Daisy und Co.
(MS) Was habt ihr für Erfahrungen mit dem Winter? Ich habe mich damit beschäftig und möchte euch von meinen Erlebnissen mit Daisy und Co erzählen. Zuerst fand ich, war alles im grünen Bereich. Die Schule fiel für zwei Tage aus. Was will man mehr als ein schönes verlängertes Wochenende. Die Kinder rodelten und hatten viel Spaß im Schnee. Ich fand es bescheiden, dass in den Nachrichten ständig die Nachricht kam: „Tief Daisy überstanden“. Alle mussten wieder zur Schule und alles war so wie früher. Doch dann das nächste Tief „Bob“. Alle gingen rodeln und liefen mit ihren Schlittschuhen. In einigen Bundesländern fiel die Schule wieder aus, doch bei uns nicht. Was zu bedauern ist. Bob war überstanden, da kündigte sich das nächste Tief an. Den Kindern und Erwachsenen war es über! Fast niemand ging mehr rodeln und alle waren schon schneeblind. Nach einiger Zeit ist der Schnee einwenig geschmolzen und alle waren froh, dass der Winter überstanden war. Doch sie haben die Rechnung nicht mit Väterchen Frost gemacht! Der geschmolzene Schnee wurde zu Glatteis. Man sah an jeder Ecke Leute, die sich hinlederten. Ich fand das lustig und habe immer was zu lachen gehabt. Bis ich selbst die Erfahrung machte. Ich war auf dem Weg nach Hause und hörte Musik, bis ich an einer Stelle vorbei kam, die extrem glatt war. Ich haute mich voll aufs M...... . Ihr wisst, was ich meine. Zuerst fand ich es nicht so schlimm. In den zwei Sekunden, die du in der Luft schwebst, bekommt man einen Adrenalinschub. Meine Beine waren höher in der Luft als mein Kopf. Das Ende vom Lied: Mein Steißbein hat extrem geschmerzt. Zum Glück hatte mich niemand gesehen. Das wäre mir extrem peinlich gewesen. Bis Ende Februar hat es pausenlos geschneit. Alle hatten schon Schnupfen und waren von dem Wetter genervt. Mich hat es auch erwischt. Ich lag in den Ferien im Bett und musste mich von meiner Krankheit erholen. Bescheiden war es auch, dass man oft und von jedem „gewaschen“ wurde. Wenn es wieder geschneit hat, dachten sich alle: „ Noch mehr weiße Sch...“ Zum Glück ist bald Frühling. Der Winter war lang und kalt. Ich würde diesem Winter die Note 4 geben. Warum nicht 6? Weil wir immerhin zwei Tage schulfrei hatten. Nicht vergessen, keinen gelben Schnee essen!
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